Sonntag, April 22, 2007

Als Kind aus einem Güterzug befreit

Fanny Heymann spricht bei internationalem Workcamp in Bergen-Belsen mit Jugendlichen

Bergen-Belsen. Der 13. April ist für Fanny Heymann ein besonderer Tag. Am 13. Ap­ril 1945 wurde die damals Dreijährige nahe Magdeburg aus einem Güterzug befreit. Tage zuvor war der Zug im Konzentrationslager Bergen-­Belsen ins Ungewisse ge­startet. 62 Jahre später er­zählt Fanny Heymann Ju­gendlichen in Bergen-Belsen von der Verfolgung ihrer jü­dischen Familie im National­sozialismus. Auf dem Gelän­de der Gedenkstätte Bergen­-Belsen liegt wie viele andere Opfer des Konzentrationsla­gers Fanny Heymanns Vater begraben. Auch dorthin geht sie mit Jugendlichen.

Bis zum vergangenen Sonntag beschäftigten sich 60 Frauen und Männer im Alter zwischen 16 und 27 Jahren bei einem internatio­nalen Jugendworkcamp mit der deutschen Geschichte. Die Jugendlichen aus neun Nationen forschten unter anderem nach Spuren des Lagers Bergen-Belsen und sprachen mit Zeitzeugen.

„Die Arbeit soll Völker verständigend, aussöhnend und Demokratie bildend wirken“, sagt Jan-Hinnerk Scholljegerdes von der Arbeitsgemeinschaft aus christlichen und gewerk­schaftlichen Jugendverbän­den, die zum 13. Mal das Workcamp organisiert hat.

„Dies ist ein ganz persön­liches Gespräch“, leitet Heymann ihren Bericht ein. Die Sozialwissenschaftlerin berichtet zunächst von dem, was sie selbst noch nicht miterlebt hat: der Emigration ihrer Familie von Frankfurt nach Amsterdam. Diese Flucht rettet sie nur vorü­bergehend vor den Nazis. 1943, ein Jahr nach Fannys Geburt, werden die Hey­manns ins Lager Westerbork und später nach Bergen-Bel­sen deportiert. Der Vater stirbt dort, die Mutter wenige Tage nach ihrer Befreiung an Hunger und Krankheit. Vier Kinder bleiben zurück. Sie gelangen wieder in die Niederlande. „Ich wollte nie Deutsch sprechen. Ich wusste nicht einmal, dass ich es kann“, sagt Heymann. Geändert habe sich das, als sie begonnen habe, ihre Kindheit zu verarbeiten. Sich mit der Vergangenheit aus­einanderzusetzen, sei für sie wichtig geworden: „Sonst hat man da ein schwarzes Loch, und immer muss man gucken, ob man nicht in die­ses Loch fällt.“

Noam Cohen aus Israel findet den Optimismus von Fanny Heymann beeindru­ckend. „Ich will hier beim Workcamp etwas Neues über die Geschichte der Ju­den, unsere Geschichte, he­rausfinden“, sagt der 17-Jäh­rige. Seine Gruppe schaut aber auch in die Gegenwart. Sie setzt sich mit aktuellen rechtsradikalen Tendenzen auseinander. „Es gibt immer mehr Neonnazis“, erläutert Fey aus Niedersachsen. Es sei wichtig, wachsam zu sein: „Vorurteile tauchen überall in der Gesellschaft auf, auch bei Politikern“, betont die 17-Jährige.

Fanny Heymann hat Fotos von Kindern mitgebracht, die zur NS-Zeit in der Schule den Judenstern tragen mussten. „Alles fängt damit an, dass man Leute heraus­holt und sie anders macht“, sagt sie. Internet: www.jugendserver-­niedersachsen.de

© Evangelische Zeitung, 22.04.2007, Karen Miether

Freitag, April 20, 2007

podcasts online

Nun sind die podcasts online gestellt. Ihr findet die Links rechts in der Navigationsleiste oder alle podcasts gesammelt hier.

Now the podcasts are online. You'll find the links on the right hand side within the navigation or all podcasts here.

Donnerstag, April 19, 2007

The end

So, nun ist auch das diesjährige Workcamp schon wieder vorbei. Alle Teilnehmer sind abgereist und mittlerweile auch angekommen, alles ist aufgeräumt und auch die Teamer sind wieder zu Hause. Es war wieder ein tolles Workcamp mit vielen netten Leuten, neuen Eindrücken und Erfahrungen...
Vermutlich ist dies vorläufig der letzte Eintrag im Blog, bis er im nächsten Jahr wiederbelebt wird.

Well, now the workcamp is already over. All participants are gone and arrived, everything is cleaned and also the teamers are back home. It was a super-Workcamp with many nice people, new impressions and experiences...
I suppose that this is the last announcement for this year, see you next year.

Freitag, April 13, 2007

Auf nach Hannover - on our way to Hanover

Auf nach Hannover

Hey, ich schon wieder, Fulya.
Gestern machten wir einen toller Ausflug zur nächst größeren Stadt -Hannover!
Mit zwei Bussen sind wir dann in die Großstadt gefahren .
Wir wurden mit tollem Wetter und Sonnenschein begrüßt, ja so ist Hannover.
Hannover ist eben Hannover.
Messe (größtes Messegelände der Welt).
ceBIT.
Größtes Schützenfest der Welt.
51 Statdtteile.
Schöne Nanas von Niki de Saint Phalle.
Die 36 wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Innenstadt sind durch den Roten Faden miteinander verbunden - eine 4,2 km lange Strecke.
„Hochhaus Lichtspiele“ befinden sich im 8. Stock des Anzeiger Hochhauses und sind damit das höchste Kino Deutschlands (33,88 Meter über Straßenniveau).
In und um Hannover gibt es ein ausgeprägtes Liedgut
"Die Lustigen Hannoveraner",
das "Niedersachsenlied",
"In Hannover an der Leine",
"Hannoversche Gardejäger"
und der "Hannoversche Königsgruß"

Nein, ich mache keine Werbung, auch nicht weil ich aus Hannover komme.
So, da waren wir nun in Hannover.
Es gab viele Möglichkeiten etwas zu unternehmen, wer wollte, konnte den tollen Maschsee bei einer Bootsfahrt begutachten. Falls man doch nicht zum Maschsee wollte, konnte man ins Landesmuseum, in der Nordstadt und Umgebung Universitäten angucken, in den Herrenhäuser Gärten die Seele baumeln lassen oder einfach mal in einem schiefen Aufzug fahren. Dieses war im Rathaus möglich.

Hinterher war dann Zeit zum Geld ausgeben, Hannovers Shoppingmeile hatte was für jeden zu bieten.
Am späten Abend sind wir dann wieder nach Oldau gefahren.


Grüße von der Hannoveranerin.




Hey, it's me again, Fulya.
Yesterday we made a trip to the next bigger city -Hanover!
With two busses we went there.
We were welcomed by good wheather and sunshine, that's what Hanover is like.
Hanover is just Hanover.
Exhibition.(biggest exhibition center in the world)
ceBIT.
Biggest fair featuring shooting matches in the world.
51 districts.
Good-looking Nanas by Niki de Saint Phalle.
The 36 most important sights in the middle of the city are connected by a red line, which is painted on the footpath - a 4.2 km long line.
„Hochhaus Lichtspiele“ which is a cinema situated on the 7th floor of a skyscraper, it's the tallest cinema of Germany.
Also there are songs about Hanover
"Die Lustigen Hannoveraner",
das "Niedersachsenlied",
"In Hannover an der Leine",
"Hannoversche Gardejäger"
und der "Hannoversche Königsgruß"

No, I'm not doing any commercial, wheter I'm from Hanover.
So, there we were in Hanover.
There were many possibilities to have some fun there.
For those who like lakes, the Maschsee was the right thing, you could do a boat-tour. Or you could go to the museum, to the area in the north of Hanover for discovering the university,
you cold relax in the Herrenhäuser Gärten or you could use a slant elevator. This was possible in the town hall.


After that, there was time for shopping. Hanovers shopping area had to offer something for everybody.
In the evening we went back to Oldau.


Greetings from a girl from Hanover

Gruppenbild - group picture


Koe-chto o molodezhnom lagere v Bergen-Belsene

Privet vsem, komu interesna zhisnj v Bergen-Belsene. Dlja nachala my posnakomim vas s Bergen-Belsenom. Estj na svete takoj konclagerj. Posetiv etot lagerj, ostaetsja neisgadimoe vpechatlenie. Porazhajet, v pervuju ocheredj, ego istorija, kotoruju vy smozhete usnatj priehav sjuda. Jugendworkcamp-mezhdunarodnyj molodezhnyj lagerj, gde sobirajutsja predstaviteli is rasnyh stran. Chem my sdesj sanimaemsja? Kazhdyj denj rasplanirovan do minuty: provodjatsja ekskursii kak po samomu lagerju, tak i po pamjatnym mestam, organisovyvajutsja vstrechi s ochevidcami, raslichnye meroprijatija, takie kak presentacija stran, vecher nacionalnoj kuhni. Vse uchastniki lagerja deljatsja na gruppy, tak nasyvaemye workshop. Kazhdaja gruppa imeet svoju celj i zadachi raboty. Naprimer, nasha gruppa sobiraet informaciju o tom, chem zanimajutsja drugie gruppy, beret intervju u predstavitelej grupp ili zanimaetsja tem, chem my sejchas, t.e. pishem vam o nshem lagere. Vecherom my otvlekaemsja ot serjeznyh veschej: za butylochkoj nemeckogo piva ili bokalchikom vina (miniralku pokupajut redko, chaj esche rezhe) my znakomimsja s drug drugom poblizhe v Nightcafe. Estj takzhe vosmozhnstj poigratj v tennis, nastolnyj futbol, a esche my uznali mnogo nemeckih podvizhnyh igr. Koroche govorja, skuchno ne byvaet.

Donnerstag, April 12, 2007

Alltag im Workcamp - Everyday life in the workcamp

Es gibt einige wenige Sachen, die sich täglich wiederholen. Ich meine unser alltägliches Aufstehen, Duschen, Essen, Ausruhen. Ehrlich gesagt, für das letzte haben wir keine Zeit im Laufe des Tages, weil jeder Tag voll von verschiedenen Arten von Aktivitäten ist. Man legt die Hände nicht in den Schoß.

Wir wohnen fast alle unter einem Dach (nur ein paar Jugendlichen wohnen in einem anderen Haus, das aber nebenan liegt). Die Mädchen und die Jungen sind in getrennten Zimmern untergebracht. Die Zimmer sind sehr gemütlich und hell. Aber wir genießen die Wärme und den Komfort unserer Räume nur spät in der Nacht. Obwohl sie so anziehend sind und auch wenn wir oft müde sind, halten wir uns nicht viel darin auf, sondern verbringen den Rest des Abends im Nachtcafe, wo wir die Möglichkeit haben uns näher kennen zu lernen.

Nach dem Duschen im Bad (ich will manchmal das Bad nicht verlassen und mehr Zeit unter der Dusche verbringen) gehen wir in den Speisesaal. Wir betreten die Mensa und alle Tische sind schon gedeckt (hier arbeitet eine Bande :-)). Jeder von uns soll einmal Küchendienst machen, das heißt das Besteck und die Teller auf den Tisch stellen. Das Essen sollen wir aber selbst nehmen und das schmutzige Geschirr von den Tischen abräumen, also so genannte „Halbselbstbedienung“. Ich finde, man könnte zur Abwechslung eines Tages selbst das Mittag für die ganze Gruppe kochen (auf diese Weise können die Vertreter verschiedener Länder ihre Spezialitäten zeigen und die anderen probieren).

Im Großen und Ganzen machen wir uns nicht so viele Gedanken über unsere täglichen Bedürfnisse, aber vielleicht werden diese Kleinigkeiten jemanden interessieren.



There are a few things repeating daily. I'm talking about waking up, showering, having meals or just relaxing. To be honest we don't really have time for the latter one during the day as we are extremely busy with our work-shops or other activities.

We live all together in a youth-hostel where boys and girls are seperated, of course. Even though our rooms are bright and comfortable we don't really have the chance to spend time in there. We prefer getting to know the other teenagers from different nationalities in the night-café.

After showering in the morning (I don't even want to leave it anymore because it is so luxurious) we go to the dinner-room. Everything is already prepared by those of us who are on duty. It's everyone's turn once. But we don't get everything served like in a restaurant, the food is available at a table.

I personally think it would be very interesting to cook the meal, at least once, all by ourselves. Like this we would have the opportunity to get to know something about the preparation and the meals from all the countries. The other participants could surely teach us a lot.

All in one we don't think a lot about our daily needs, but you might be interested in our living-together.


Irina, Belarus, Doku-Gruppe

Wieder im Radio - Again in the radio

Morgen gibt es wieder einen Radiobeitrag über das Workcamp. Diesmal bei N-Joy gegen 10:20 Uhr.

Sprachenmix - Mix of languages

Shalom. . . Ahoi. . .Privet. . .Grüß Gott! Jedes Land hat seine eigene Sprache und damit alle zur Geltung kommen, veranstalteten wir am ersten Abend eine riesige Begrüßungsrunde. Viele hatten schon seit der Ankunft neue Bekanntschaften geschlossen, jetzt stellte sich jedoch jede Ländergruppe mit ihrem Gruß vor: Auf jeden Fall gab es reichlich Hände zu schütteln, Umarmungen oder Küsschen zu verteilen und Zungenbrecher zu erlernen. Wir hatten eine Menge Spaß. Da so viele verschiedene Sprachen auf einem Haufen zusammen kommen, versuchen sich die meisten allerdings mit ihren Englisch- oder Deutschkenntnissen – und irgendwie klappt es! Will man seine Sprachkenntnisse jedoch auch auf andere Sprachen ausweiten, gib es genügend Möglichkeiten sich mit Anderen auszutauschen.


Shalom. . . Ahoi. . .Privet. . . Grüß Gott! Every country has its own language and to give everyone the oportunity to present their language, we arranged a wide greeting-circle on the first evening of our workcamp. Many already got to know some of the participants during the first ours, but now every countrygroup introduced itself with its own greeting to the others: Anyway there were abounding hands to shake, embracements and little kisses to exchange and tongue twisters to learn - it was great fun. Here we are people speaking so many different languages, so it's common practise to unpack our Englisch- or German- knowledge – somehow it works! But if you want to expand your treasury of words as well, you have enough opportunities for exchanging words and phrases.


Franziska - Doku-Gruppe

Nicht vergessen / Not to forget: skypecast morgen / tomorrow

Morgen Vormittag ab 10 Uhr wird das Zeitzeugengespräch live mit skyecast übertragen.

Tomorrow morning at 10 a.m. we will broadcast the talk to the eye-witness live with skypecast.

Wir im Radio - we are in the radio

Radio NDR1 Niedersachsen hat schon einen Beitrag über das Workcamp gesendet. Ihr findet diesen unter dem folgenden Link: http://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3180

Radio NDR1 Niedersachsen already produced a radio-jingle about the workcamp. You will find it if you are following this link: http://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3180

Mittwoch, April 11, 2007

Fulya - Dokugruppe

Hey, hier ist Fulya und ich berichte nun ein bisschen über unsere Arbeit in der Dokugruppe.

Als erstes aber mal etwas zu mir.

Wie gesagt ich heiße Fulya, bin 16 Jahre alt und komme aus Hannover.

Warum ich hier dran teilnehme?

Tja, ich war letztes Jahr mit meiner Klasse hier und mir hat es gefallen, uns wurde von den Teamern damals über das Internationale Jugendworkcamp Einiges erzählt. Später bekam ich einen Flyer über das Workcamp hier in Bergen-Belsen.

Warum denn nicht? dachte ich mir: Andere Leute kennen lernen, Englisch sprechen, einfach mal was anderes erleben, denn sowas hatte ich zuvor nicht gemacht.

Ich werde von der Schule für das Camp freigestellt und bekomme es sogar von einer Organisation der Schule finanziert, eine gute Chance.

Und was tat ich?

Koffer packen!

Los ging’s, mit guter Laune und Freude auf den Weg zum Internationalen Jugendworkcamp.

Ich war gespannt, was mich erwarten würde.

Außer mir sind auch noch vier weitere Mitschüler meines Jahrgangs hier.

Aber genug von mir, zurück zum Hauptthema.

Wir wollen einen Audiobeitrag für das Internet machen und schreiben jeder einige Beiträge in unseren Blog.

Zunächst beschäftigen wir uns mit dem Interview, wir fahren zur Gedenkstätte und werden die jeweiligen Workshopteilnehmer interviewen. Bevor es jedoch los gehen kann, heißt es „Auf die Stifte fertig los“! Interview-Fragen müssen her.

Nach der Auswahl machen wir eine Probeaufnahme. Und nun sitze ich hier mit meinen Kollegen neben mir und wir schreiben unsere Beiträge, die ihr euch dann durchlesen und kommentieren könnt.

In den nächsten Tagen werden wahrscheinlich mehrere Beiträge vorhanden sein und für die Neugierigen unter euch auch Fotos.



Hey, this is Fulya and I'm reporting a little bit about our work here, in the documentationgroup.

First some information about me.

As I mentioned my name is Fulya, I'm 16 years old and I am from Hannover.

Why do I take part in this workcamp?

Well, I have been here last year with my class and at that time some of the teamers told us about the

International Youthworkcamp. Later on I got an leaflat about this camp here in Bergen-Belsen.

Why not? that was what I thought: To meet new people, talk English and experience something different, because I haven't done this before.

The school allows me to take part in the camp, because normaly during this week the schools begins and the holdays are over.

Except that I'm here, four people of my school, which I know, are here.

An organisation from my school pays for me and the four others. A good chance we had I think.

So, I had to get my bag packed, then I could go to Bergen-Belsen.

I was looking forward to go to Bergen-Belsen, I was excited what was expecting me.

Now, it's enough about me, let's go back to the main subject.

We want to make a radio jingle for the internet and we are writing articles for this blog.

Our task now is to interview the others while they're working in their workshops.

After we had chosen our questions we made some records to see if and how it works.

I'm sittng here with my workmates and we're writting our articles,which you can read and comment. In the next days there will probably be more articles and for the curious ones also some pictures.

Arbeit in Arbeitsgruppen / workshops

Heute, nach einer Begrüßung durch Dr. Rahe, den Leiter der Gedenkstätte, begann nun die Arbeit in den verschiedenen Arbeitsgruppen. Die Teilnehmer arbeiten nun in 7 verschiedenen Gruppen: Außengruppe, Zeitzeugengruppe, DP-Camp-Gruppe, Fotogruppe, Musikgruppe, Aktuelles-Gruppe und Dokumentationsgruppe. In den kommenden Tagen werden die verschiedenen Gruppen noch vorgestellt. Außerdem werden Beiträge von Teilnehmern der Dokugruppe zu lesen sein. Im Moment sitzen sie an den Computern und tippen fleißig neue Beiträge.




Today, after a welcome made by Dr. Rahe, the director of the memorial, we started to work in the workshops. The participants are working in 7 different groups: outside-working, talking to an eye-witness, DP-Camp, photogroup, musicgroup, actual topic, documentation group. The following days we will present the groups. Furthermore you will be able to read texts written by the documentation group. At the moment they are sitting in front of the computers and writing new texts.

Dienstag, April 10, 2007

Start of the workcamp 2007

Yesterday, the 13th International Youth Workcamp started with the lunch that we took together. Some of the participants arrived already on Sunday, for exemple the group from Lithuania, from Hungary, from Israel, from Slovakia, from Russia. Then two groups arrived during the night: the group from Belarus and from Poland. All these participants already got to know each other a little bit before the official beginning. On Monday arrived the participants from the Netherlands and from Germany. So now we have 60 participants from 9 different countries.
During the afternoon programm on Monday we got to know the programm of the week and we had a thematical introduction. After dinner we played some games to got to know each other. The first day ended in the good night café.

Start des Workcamps 2007

Gestern mit einem gemeinsamen Mittagessen begann das 13. Internationale Jugendworkcamp Bergen-Belsen offiziell. Einige Teilnehmer waren schon ab Sonntag angereist, so zum Beispiel die Gruppe aus Litauen, aus Ungarn, aus Israel, aus der Slowakei, aus Russland. Zwei Gruppen sind auch noch in der Nacht eingetroffen - die Gruppe aus Belarus und aus Polen. Diese Teilnehmer hatten also schon die Möglichkeit, sich im Vorfeld etwas kennen zu lernen. Am Montag reiste dann die Gruppe aus den Niederlanden und die deutschen Teilnehmer an. Damit waren alle 60 Teilnehmer aus 9 verschiedenen Ländern angekommen.
Das Nachmittagsprogramm war gefüllt mit einer Programmvorstellung und einem thematischen Einstieg. Nach dem Abendbrot gab es dann einen Kennenlernabend mit verschiedenen Spielen. Ausgeklungen ist der Abend dann im Nachtcafé.